BALI
Servus,
Nach urlaub vom urlaub melden wir uns wieder zurueck. Mitgebracht haben wir einen haufen photos, die erkenntnis auf die jahreszeiten zu achten und eindruecke der suedost-asiatischen welt.
Die ankunft war erst einmal ein graus. Angefangen damit, dass uns ein korrupter zoellner fuer nicht weniger als 20 A$( = 12 Euro) an der wartenden schlange vorbei in die erste position an der passkontrolle schleusen wollte. Weiter gings am gepaeckband als ein freundlicher balinese frankas rucksack zur weiteren kontrolle trug. Da er verkleidet war wie ein mensch, der vom flughafen engagiert war, dachten wir auch nicht weiter nach; bis auf: „hmm, sehr freundlich“. Naja beim „geldwechsler“ (auf bali gibt es authorisierte buedchen, bei denen man geld wechslen kann; in unserem fall austral. Dollar in indones. Rupiah)
kleines (anschaulisches) beispiel (als es den euro noch nicht gab): ein franzose kommt mit francs nach thalexweiler und wechselt sein geld beim keppel maria, oder fuer die doersdorfer bei zimmermanns.
Nachdem er den rucksack tapfere 10m getragen hatte und wir beim geldwechsler standen, wollte er natuerlich eine bezahlung von jan. Er wollte natuerlich eine horrende summe abstauben, bekam diese auch, allerdings erst als er unser erstes angebot ablehnte und etwas sauer wurde.
Weiter gings zum taxi stand wo gefuehlte 500 taxifahrer versuchten uns fuer voellig ueberteuerte preise ein taxi anzudrehen. Gott sei dank trafen wir eine nette australierin, die schon ein jahr auf bali gelebt hat, und die uns erklaerte, dass wir uns in einer schlange anstellen muessen und dann ein vom flughafen vermitteltes taxi bekommen.
Endlich angekommen im hotel in kuta waren wir total erschoepft und mussten erstmal ein schlaefchen machen. Alles wird besser an tag 2, dachten wir.
Tag 2 startete damit, dass wir dachten ein kellner will uns ein seltsames fruehstueck andrehen, dass wir dann am ende extra bezahlen muessen
Tag 2 startete mit fruehstueck. Im preis inbegriffen war ein american breakfast, bestehend aus buffet und einem gericht a la carte, von dem wir nichts wussten. Als der freundliche kellner uns fragte, welches gericht wir denn nehmen wuerden, hatten wir natuerlich wieder gedacht, hier will uns wieder jemand was andrehen ! Also nahmen wir nichts. Jedoch stellte sich dann spaeter heraus, dass es nichts extra kostet.
Sachen gepackt und ab zum strand ! Kuta beach hiess unser ziel. Laut vorhandem bildmaterial ein schoener strand zum relaxen und surfen. Aber weit gefehlt ! Da regenzeit ist, ueberschwemmen die fluesse und transportieren ihren dreck und alles unschoene in den ozean. Also fanden wir braunes meerwasser, tote fische usw am strand vor. Hmm, gar nicht mal so schoen. Deshalb fuhren wir auch am naechsten tag mit dem speed boat weiter auf die gili islands.
Am naechsten morgen kam hogan (der man bei dem wir das boot reserviert hatten; ich bin mir auch ziehmlich sicher, dass er hulk mit vornamen hiess) uns ans hotel abholen und lies uns zum hafen bringen. 3 stunden spaeter erreichten wir dann unser ziel, gili air. Von hier an wurde fuer billiges geld „gelebbt“. Ein essen mit getraenk gabs fuer nicht einmal 3 euro und ein bungalow am strand fuer 12 euro.
„Hier ist es schoen“ dachten sich frankyandthe popanics und blieben fuer 4 tage dort (allerdings nur, weil sie an tag 3 das boot zur naechsten insel verpasst hatten).
Danach gings zur naechsten insel, wo wir noch 1 nacht blieben, bevor es zurueck nach bali ging.
In bali angekommen fuhren wir dann nach padang padang, wo wir uns einen roller ausliehen, um die gegend zu erkunden. Unser weg fuehrte uns zu einem alten hindu-tempel, andem es ganz viele affen gab, die man sogar fuettern konnte, allerdings waren die affen auch diebe und einer wollte frankas haarspange klauen. Nach 3 tagen in padang padang und umgebung ging es zurueck nach kuta und nach 1 weiteren nacht zurueck nach perth.
INDIAN PACIFIC ( 43 stunden im zug)
Was soll man dazu sagen? Im zug ist nicht viel passiert. Die landschaft war sehr schoen und wir haben viele kaenguruhs gesehen. Der zug hat einmal in einem kleinen ort, mitten im outback, gestoppt. Hier leben nur 5 menschen und 1 katze und der naechste ort ist mehr als 100 kilometer entfernt.
Wie auch immer, die zeit verging wie im zug J (lustiges wortspiel)
ADELAIDE
Am tag unserer ankunft war gerade australia day und wir konnten eine tolle parade und ein kostenloses konzert von vanessa amorosi ansehen. Auch lustig. Am naechsten tag ging es dann endlich los:
ROAD TRIP (GREAT OCEAN ROAD)
Hierzu gibt es nicht viel zu berichten, schaut euch die tollen fotos an.
Wir fahren zu viert in einem campervan und haben nur eine cd, simon and garfunkel. Aber es ist die perfekte cd fuer unseren trip. Wir schlafen jede nacht an ganz tollen straenden und sehen die wahrscheinlich schoensten sonnenuntergaenge der welt. Bier gibts auch manchmal und nudeln mit tomatensosse oder reis.
Sonntag, 31. Januar 2010
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