Kia orana (wie der polinese zur begruessung zu sagen pflegt) an alle !
Endlich fanden wir wieder motivation, euch von unseren erlebnissen zu berichten. Hmm mal ueberlegen, wo fangen wir an...
Ach ja, nach dem roadtrip hatten wir noch 3 naechte in sydney, die wir in einem angenehmen, zentral gelegenen hostel verbrachten. Viel aufregendes passierte nicht, die zeit schlugen wir mit gratis internet tot und fieberten den zwei monaten neuseeland entgegen.
NEUSEELAND
In auckland angekommen, gabs die ersten beiden tage ein wenig stadtbesichtigung, was jedoch nicht weiter ausgefuehrt werden muss. Aber ein anderes grosses ereignis stand uns bevor. Zwei tage nach unserer ankunft sollten wir auf einen alten freund aus dem „bohnedahl“ treffen, mit namen Guenther a.k.a. Stefan Scheid (www.guentherkiwi.blogspot.com).
Das erste highlight unserer reise stand dann schon einen tag spaeter bevor: ein rugbyspiel. Zufaellig erfuhren wir 2 stunden vor spielbeginn, dass die auckland blues gegen die wellington hurricanes spielen sollten. Genial! Los gings, schnell karten besorgen und ab zum stadion. Der gastgeber auckland verlor allerdings mit 30:24, was die heimischen fans etwas veraergerte. Aber naja, das spiel war der hammer, was auch noch daran lag, dass wir nur 3 meter vom spielfeld entfernt gesessen sind.
Am naechsten tag sind wir zum 2,5 stunden entfernte raglan, der surfhauptstadt neuseelands, gebraust. 6 tage zog dieses dorf uns in seinen bann. Natuerlich stand diese zeit ganz im rahmen des surfens. Da es aber nicht unbedingt billig ist sich ein surfboard zu mieten, gingen wir nur drei mal zum strand um zu surfen. Aber wahnsinn wie freundlich diese kiwis dort waren. Wenn man surfen ging, bekam man immer eines der „surfautos“, was alte kombis waren, die einen zum 5 km entfernten strand brachten. Das wasser war angenehm, nicht so kalt wie der atlantik und nicht so warm wie das mittelmeer, und die wellen, insbeondere am letzten tag, absolut genial. Ein perfektes terrain um wieder ins surfen reinzukommen und bis zu 50 meter lange wellen abzureiten. EIN TRAUM !
Erschoepft und muede gings dann abends ins hostel zum kochen. Zu steaks (1,5€ pro stueck !!!), ofenkartoffeln und gemuese gabs noch ne dose. Ja das war schon ne feine sache.
Aber langsam gings dem ende zu und unsere wege sollten sich wieder trennen. Stefan und andy (studienkollege von stefan) hatten ihr ticket zu den cook islands und wir wollten mit dem auto ueber die inseln pilgern. Da ihr flug von auckland ging und wir auch wieder nach auckland wollten um uns um ein auto zu kuemmern, fuhren wir mit dem mietwagen von andy zurueck nach auckland. In der letzten gemeinsamen nacht wurden organisatorische dinge erledigt wie kleidung waschen, internet nach autos absuchen, bis jan fragte was denn ein flug zu den cook islands kosten wuerde. Das billigste angebot lag bei 270 € pro person hin und zurueck. Nach kurzem hin- und herueberlegen und ein paar gewissensberuhigenden anrufen nach deutschland war das ticket gekauft und wir sollten heute schon um dieselbe uhrzeit (wegen ueberschreitung der datumsgrenze) auf den cook islands sein.
COOK ISLANDS
Zur ankunft gabs erst mal ein free konzert eines lokalen saengers auf dem gepaeckband, bevor wir dann unsere rucksaecke bekamen. Lustig. Der nette mann vom hostel hat uns dann am flughafen abgeholt und uns in sein zu hause, was gleichzeitig ein nettes kleines hostel ist, gebracht. Dort haben uns der herr scheid und andy mit einem kuehlen bier empfangen. Leider war es schon sehr spaet und wir mussten erstmal ein schlaefchen machen.
Frisch, fromm, froehlich, frei ging es dann am naechsten tag los. Roller mieten, einkaufen gehen und die insel begutachten. Die naechsten tage beschraenkten sich dann auf roller fahren, essen, am strand rumhaengen und nix machen. Leider war auch auf den cook island gerade regenzeit, was sich in den letzten 3 tagen bemerkbar machte. Es schuettete wie aus eimern und wir verbrachten die tage mit karten spielen und bier trinken. Schaut euch die photos an !
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Bis demnaechst, frankyndthepopanics